Dr. Wolfgang Bremser Wirtschafts- und Unternehmensberatung
Dr. Wolfgang BremserWirtschafts- und Unternehmensberatung

Motivation durch Einstieg in die Vorsorge

Die meisten Arbeitnehmer haben ein schlechtes Gewissen. Sie wissen, dass die Altersrente nicht ausreichen wird und keiner will im Alter Sozialhilfeempfänger sein. Und doch entschließen sich nur wenige, die staatliche Förderung zu nutzen, um eine Zusatzversorgung aufzubauen. Sei es nun Direktversicherung, Pensionskasse, Riesterzulagen oder Basisrente.

 

Hier ist der Arbeitgeber verpflichtet, Altersvorsorge im Betrieb anzubieten und aufgerufen, Starthilfe zu geben. Ein Beispiel, wie so etwas aussehen könnte:

  • Arbeitgeber zahlt € 40 mtl. auf eine Benefitkarte
  • Arbeitnehmer/Arbeitgeber vereinbaren eine betriebl. Altersvorsorge über € 80 mtl.
  • Nettoaufwand Arbeitnehmer € 0 (40 - 40)
  • Nettoaufwand Arbeitgeber € 40 - € 16 (Soz.Ersparnis) = € 24

Empfehlenswert ist auch die Einbeziehung der Berufsunfähigkeitsabsicherung, welche auf diese Weise ebenfalls staatlich gefördert wird.

 

Besonders attraktiv ist natürlich die Handwerkervorsorge zum Nulltarif, welche deshalb gesondert behandelt wird.

 

Alle Angaben ohne Gewähr und abhängig vom Einzelfall

Vorsorge für Alter und Berufsunfähigkeit

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